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Gute Nacht!

Als Pitti die freche Lippe war

Pitti,-Moppi-und-Schnatteri, Quelle: rbb

"Leises Watschelbein", "Freche Lippe" und "Großer Moppelkopf" sind dicke Freunde.

Pitti und Moppi spielen Indianer.
Schnell sind die passenden Namen gefunden: „Freche Lippe“ für Pitti und „Großer Moppelkopf“ für Moppi.

Schnatterinchen will auch mitspielen, aber Pitti und Moppi lassen sie abblitzen:
Sie kann kein Indianer sein, weil sie ein Mädchen ist. Und weil sie nicht schleichen kann. Außerdem hat sie ja auch noch Watschelbeine!
Also muss Schnatti alleine spielen.

Unterdessen bekommen Freche Lippe und Großer Moppelkopf einen riesigen Hunger.
Und was machen Indianer, wenn sie Hunger haben?
Genau, sie gehen auf die Jagd!
Also schleichen sie sich an die Hühner an, aber der Hahn mit seinem spitzen Schnabel schlägt sie in die Flucht.
Auch bei den Büffeln, pardon, Kühen haben sie kein Jagdglück.

Doch plötzlich hören sie hinter der Weide ein Geräusch!
Das klingt nach einem Kampf!
Wie viele Feinde sind es?
Und wer kämpft hier gegen wen?
Und was hat die Schnatterente mit diesem Kampf zu tun?

All diese Fragen werden hier beantwortet.

Dies ist eine längere Geschichte für alle kleinen Geschichtenhörer, die abends gerne mal vergessen, einzuschlafen.

Hörprobe aus:
Geschichten mit Pittiplatsch, Schnatterinchen und Moppi;
Der Koboldsturm
(P) 1979 (C) 2002 Litera / Random House Audio
Cover: Preuße & Hülpüsch Grafik Design
unter Verwendung einer Illustration von Gabriele Mothes