Jan als Cowboy
„Ich heiße Jan und träume gern von einer bunten Welt; darin bin ich, das ist ja klar, ein ganz besondrer Held“. Mit diesem Vers begann im „Sandmännchen“ des NDR jeweils eine Geschichte mit Abenteuern des kleinen Jan, der sich in alle möglichen Berufe hineinzuversetzen versuchte: Straßenbahnführer, Nordpolforscher, Lehrer, Bürgermeister oder auch Mondflieger. Am 2. August 1968 träumte Jan davon, ein Cowboy zu sein: „Heut bin ich Cowboy-Jan und reit’ auf meinem Pferd.“ Die Zuschauerkinder können ihn dabei begleiten, wie er gemeinsam mit seinem Freund, dem Cowboy Peter Murch, beim Farmer Jim die Kühe hütet. Später genehmigen beide sich im „Saloon“ noch einen guten Schluck …
Die 20 Zeichengeschichten von Jan war die erste Serie, die der spätere Piggeldy-und-Frederick-Erfinder Dietrich Loewe noch in Schwarz-Weiß für „Das Sandmännchen“ produzierte.