Der kleine Taucher Glucky
Romantische Erlebnisse ungewöhnlicher Menschen in verblüffenden Tricktechniken ausgeführt, waren das Markenzeichen vieler Gute-Nacht-Geschichten im Sandmännchen der ARD.
Vermutlich am 11. März 1968 startete in SDR/SWF die Serie um den kleinen Taucher Glucky. Er wohnt mit seinen Freunden Tim und Tom irgendwo auf einer Insel, „kaum sechs Kängurusprünge vom Meer entfernt, in einem strohgedeckten Häuschen“.
Das Boot, mit dem die drei aufs Meer hinausfahren und nach dem Rechten schauen, heißt „Koralle“, und das wertvollste Stück auf der Insel ist ein Fernrohr, mit dem man sogar auf den Grund des Meeres schauen kann. Natürlich entgeht den dreien nichts, was in der Umgebung ihres Inselchens im Meer passiert.
So ist Glucky immer reichlich beschäftigt, um losgerissene Bojen zu verankern, erkältete Seeungeheuer zu trösten, entlaufene Heringskinder zu finden oder den Aal Willi zu entknoten.
Die zehn Folgen entstanden nach Erzählungen von Mirjam Endri und wurden von Raymond Postulath produziert.