Irgendwo in Schottland, in einem stillen tiefen See, lebte einst Nessi, sozusagen die kleine Schwester des Fabelwesens von Loch Ness. Im Gegensatz zu ihrem Vorbild wurde es Nessi eines Tages allerdings zu langweilig in ihrem See.
Am 15. Mai 1975 konnten die „Sandmännchen“-Zuschauer des SFB das Auftauchen von Nessi verfolgen. Kein Geringerer als Tobias Krautwedel entdeckte Nessi beim Angeln, oder besser: Tobias wurde von Nessi beim Schlafen beobachtet und als er aufwachte, fiel er vor Schreck fast in Ohnmacht. Nessi hatte nämlich die Angewohnheit, sich unheimlich lang zu machen und sich so um das ganze Haus von Tobias Krautwedel zu schlängeln.
Wenig später wird Nessi in die nahegelegene Stadt ziehen, was zu einer Reihe von Verwicklungen führt.
Die Abenteuer wurden in zehn, von Raymond Postulath produzierten Zeichenfilmen erzählt.