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Gute Nacht!

Herr Fuchs und die "Stoppel- hopser"

Foto: Waltraud Denger

Trotz des Weggangs des ursprünglichen Kollektivs wurde die Reihe Kater und Häschen im folgenden Jahr mit neuer Besetzung fortgesetzt, während die Puppen und die Dekorationen beibehalten wurden. Fuchs und Elster blieben ebenfalls die “Negativ-Helden” und führten ihre Böswilligkeiten weiter. Als Mautz und Hoppel am 30. Juli 1958 eine Wald-Theatervorstellung organisieren wollen, wird der Fuchs mit den Worten ausgeladen: “Der alte Bösewicht, der immer mit uns zankt und allen möglichen Schaden anrichtet”.

Er wiederum intrigiert aus der Ferne gegen die beiden “Stoppelhopser”, wie er von nun an Mautz und Hoppel beschimpft, und tratscht genüsslich mit der Elster. Allein Hoppel versucht es mit erzieherischen Maßnahmen, doch “Fuchs bleibt Fuchs” ...
Im Gegensatz zu dem von Schroeder ursprünglich gewählten Grundsatz, Fuchs und Elster von einer Person spielen und sprechen zu lassen – von ihm selbst –, agierten von nun an zwei Darsteller, die in der Folgezeit nicht zuletzt deshalb zu beträchtlicher Popularität gelangen sollten: Heinz Schröder und Heinz Fülfe.